Barbados

Für viele Urlaubsreisende ist Barbados der Inbegriff des Karibiktraumes. Wer Barbados hört, denkt an ewig lange weiße Sandstrände an den Kokospalmen wachsen und wo die Cocktails direkt an den Liegestuhl am Strand gebracht werden Natürlich ist es dank des tropischen Klimas immer so warm, dass als Kleidung eigentlich ein paar Badesachen genug sind. Wem es zu langweilig ist, am Strand zu liegen, kann entweder tauchen, Wasserski fahren oder angeln. Auf dem kleinen Inselstaat Barbados leben knapp 300. 000 Einwohner und die Amtssprache ist Englisch, da Barbados früher zum British Empire gehörte. Der Tourismus und das Zuckerrohr sind die beiden Haupteinnahmequellen für die Einwohner der bezaubernden Antilleninsel. Allerdings hat Barbados weitaus mehr als nur die Sandstrände zu bieten. Immerhin hat die multikulturelle Bevölkerung ihren eigenen Lebensstil geprägt, der ganz und gar im Einklang mit der tropischen Natur und einzigartigen Fauna steht. Es lohnt sich also, mal statt zum Strand zu gehen, auch mal die Insel Barbados selbst zu erkunden, da sie vielfältige, interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Gerade die Inselhauptstadt Bridgetown, die ganz vom Kolonialstil geprägt ist, gehört zu den einmaligen Sehenswürdigkeiten. Das Essen und die Musik gehören auf Barbados dem Bajan Stil an und hat seine Wurzeln sowohl in den europäischen, wie auch die afrikanischen und westindischen Kultur.

Die günstigen klimatischen und geologischen Bedingungen ließen Barbados rasch zu einer wohlhabenden Zuckerrohrinsel werden, aus dem oft sehr exklusiver Rum gebrannt wird. Das Leib und Magen Gericht der Inselbewohner ist der „Fliegende Fisch“, obwohl Fisch genauso wie Fleisch oft auf der Speisekarte steht. Zum Essen gehört meist die Live Musik der karibischen Steel Bands, um ein Diner perfekt zu machen. Allerdings ist noch überall der Englische Einfluss auf der Insel zu spüren, die vom Pferderennen bis zu Fünf-Uhr-Tee reicht. Das beschauliche Leben der Insulaner ist auch für den Touristen perfekt. Hier kommen Familien mit Kindern genauso auf ihre Kosten wie alleinreisende Singles. Natürlich wird der Wassersport auf einer Karibikinsel besonders groß geschrieben und gerade Barbados eignet sich sowohl für Schnorchler als auch engagierte Taucher gleichermaßen. Der ständige Passatwind sorgt aber auch dafür, dass Surfer hier ein ideales Terrain vorfinden und auch Schwimmer finden in dem warmen, glasklaren Karibikwasser großartige Bedingungen vor. Viele Urlauber auf Barbados schätzen die einmalige Ruhe auf der Insel, während anderes Gäste Barbados als einzigartigen Ort für spannende Urlaubsaktivitäten finden. Vor allem, wer gerne unter Wasser geht, hat auf Barbados ein abwechslungsreiches Leben vor sich.

Auf Barbados kann ein Urlauber genauso viel entdecken wie auch besuchen. Berühmt ist der einzigartige Botanische Garten in Bathsheba. In Farley Hill findet der interessierte Tourist ein Naturreservat mit vielen Mahagonibäumen und einer Vielzahl von exotischen Tieren vor. Sehenswert ist auch der Flower Forest in St. Joseph oder ein Dorf in St. Michaels, das ganz aus Korallenkalkstein oder Schotterziegel gebaut wurde. In der Animal Flower Cave leben aufgrund der Gezeiten einzigartige Meerestiere und auch Pflanzen. Natürlich hat Barbados verschiedene Museen und interessante Kirchen zu bieten. Auch der Besuch der ehemaligen Plantagen gilt als sehr reizvoll, vor allem, weil man sich dort über den Rum informieren kann, dem Barbados unter anderem seinen Wohlstand verdankt. Was immer ein Urlauber auf Barbados sucht, er wird auf jeden Fall fündig danach. Die Insel, die von einem gewissen Wohlstand geprägt ist, gilt aus ruhig und sicher. Man kann sich auf Barbados genauso erholen wie jede Menge Spaß haben.